So schön auch manche technischen Neuerungen sein mögen…

…führen Sie nicht zwangsläufig zum besten Ergebnis. Hervorragende Qualität ist ein wichtiger Punkt für unser Selbstverständnis, allerdings gehört für uns hierzu auch ein entsprechender Charakter des Bieres. Besonders bei der Verwendung von Rohstoffen legen wir daher Wert auf die traditionellen Verarbeitungsverfahren. Wir nutzen beispielsweise echten Hopfen und nicht wie andere Hopfenextrakt, um Kosten zu reduzieren.

Interessant wird’s bei unserem Bier durch die feinen Aromahopfen, welche die besondere Note ergeben. Und das entweder während des Kochens der Würze oder später kaltgehopft, dem sogenannten Hopfenstopfen. Mit folgenden Bieren haben wir angefangen:

  • Pilsener, naturtrüb, unfiltriert
  • Pilsener, filtriert

Um dem gerecht zu werden, was die Biervielfalt zu bieten hat, gibt’s teils saisonabhängig noch folgende Leckerschlucke:

Schwerpunktmäßig Frühling / Sommer

  • Kesper (Brauspezialität mit Witzenhäuser Kirschen)
  • REHfresher (obergäriges Ale für den Sommer)
  • OpenAir-Lager (süffig)
  • Aromapilsener (mit viel Aromahopfen)

Herbst- / Winterkollektion

  • Pale-Ale
  • Obergäriges bernsteinfarbenes Spezial
  • Dunkelbier
  • E.T. (obergärige Überraschung ab September, mehr wird noch nicht verraten)

Auch bei den Brauverfahren sind wir bewußt konservativ

Von technischer Seite hat sich viel getan, besonders in den letzten 30 Jahren. Unser Bier ist noch durch unsere Brauer handwerklich bearbeitet worden und wir nutzen keine neumodischen Verfahrensweisen, bei denen wir der Auffassung sind, daß sie nicht der Bierqualität zugute kommen. Ein vollautomatisches Sudhaus ohne Mitarbeiter ist bei uns eine Fehlanzeige. Hier steht noch handwerkliches Können im Vordergrund und unser Braumeister packt noch beim Brauen richtig mit an.

Für Eile haben wir keine Zeit

Der Reifeprozeß spielt beim Bier eine wesentliche Rolle, so auch die Zeit, die man das Bier einfach mal in Ruhe läßt. Daher lagern wir unser Jungbier nach der Gärung bewußt länger. Das sorgt zwar für eine Kostenerhöhung, aber auch für eine bessere Qualität und darauf kommt es uns wesentlich an. Es hat erfreuliche geschmackliche Folgen und läßt auch den nächsten Morgen besser beginnen, wenn es mal doch eins mehr war. Gut Ding will eben Weile haben.

Genießen kann man unser Bier u.a. in folgenden ausgewählten Gaststätten: Google-Karte

(https://drive.google.com/open?id=1iTCES4czn1RWsUcrgFBH_gFtLlCk3Sxl&usp=sharing)